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Forellenwobbler mal anders - Angeln am Bach mit AnRe's Hardbaits

Veröffenlicht: 2016-02-11 11:01:58
Kategorien: Tackle-Tips & Tricks

Dass mein Lieblings Forellenwobbler mal ein extrem flacher, geteilter und schnell sinkender Vertreter seiner Zunft sein würde, hätte ich vor einiger Zeit selbst nicht gedacht. Ist es doch so, dass als gängige Modelle meist Mini-Crankbaits, oder aber schlanke Minnows mit auftreibendem Schwimmverhalten bevorzugt werden, um sie unter ansonsten unerreichbare Stellen wie überhängende Büsche treiben lassen zu können.

Im Folgenden möchten wir euch gerne unsere Anglers Republic Hardbaits vorstellen, die aus dem Stereotypen „klassischer Forellenwobbler“ ausbrechen.

Du als Leser wirst jetzt wahrscheinlich denken „Oh toll, ein Werbetext über Forellenwobbler“. Kann ich verstehen, würde ich beim hauseigenen Blog eines Angelshops vermutlich auch erstmal. Warum solltest du aber dennoch unbedingt weiterlesen? Weil Anglers Republic da einfach etwas Anderes baut als das, was man sonst in der Köderbox für den Bach hat und weil ihre Modelle auch an stark frequentierten Gewässern und bei hohem Angeldruck zuverlässig fangen. Versprochen!

Forellenwobbler im Maul eines Fisches

Ich sagte bereits, dass mein aktueller Lieblings-Hardbait für den Bach ein sinkender, geteilter Wobbler ist. Warum also plötzlich kein klassischer Minnow mehr? Der Reihe nach.

Als wir uns damals intensiv mit der Palms Molla (die Anglers Republic Wobbler kommen vom gleichen Hersteller) auseinander gesetzt haben, sind uns beim Studieren der Produktpalette natürlich auch die hauseigenen Forellenwobbler ins Auge gefallen. Da diese durchaus sehr interessant, wenn auch zunächst erstmal etwas ungewohnt aussahen, haben wir um ein paar Muster gebeten, um ihnen in der Praxis auf den Zahn zu fühlen. Als diese dann bei uns im Büro eintrafen, waren wir schon beim „Begrabbeln“ hin und weg. Sehr detailliert gestaltete Köder mit eingearbeitetem Schuppenkleid, wunderschönen Dekoren und super scharfen Einzelschonhaken der Marke Decoy lagen da vor uns. Nicht schlecht!

Untypischer Forellenwobbler von AnRe's

Besonders das äußerliche Finish der Wobbler trägt dazu bei, dass ich ein riesen Fan der Mildred, Beatrice & Co bin. Forellen jagen in erster Linie mit dem Auge. Das heißt, dass man sie sehr gut durch optische Reize zum Anbiss verleiten kann. Genau hier punkten die Anglers Republic Forellenobbler mit ihren Dekoren. Diese sind äußerst hochwertig, haltbar und nahezu allesamt stark reflektierend.

Zitat von Bastian

Besonders bei klarerem Wasser und Sonneneinstrahlung kann man sehr schön beobachten, für welch starkes Aufblitzen der Köder diese Reflexdekore sorgen. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese, insbesondere bei Forellen als Sichtjägern, maßgeblich zu den sehr guten Fangergebnissen beitragen. Eine weitere Besonderheit ist das so genannte "Anti Hook Out System", bei dem die Haken an einer drehgelagertern Öse befestigt werden. Dieses System verhindert, dass die gehakten Fische den Haken als Hebel benutzen und sich so im Drill freischütteln können. Trotz Einzelschonhaken werden so Aussteiger merklich reduziert.

Diese Forellenwobbler lassen sich dank ihres höheren Eigengewichts zielgenau und gut werfen. Eine sehr stabile Tauchschaufel rundet das Gesamtpaket ideal ab. Köder der AnRes Serie bieten alles, was es am Bach für einen erfolgreichen Tag braucht.

Wobbler mit schönen Dekoren gibt es allerdings viele – was macht die AnRes nun zu etwas Besonderem? Dies sind in erster Linie drei entscheidende Punkte.

  1.                  Ihre enorme Strömungsstabilität, selbst bei sehr schnell fließenden Bächen
  2.                  Ihre Vielseitigkeit was die Präsentationsmöglichkeiten angeht
  3.                  Ihr unkonventioneller Körperbau

Forellenwobbler müssen auch bei starker Strömung sauber laufen!

Die Angler’s Republic Hardbaits sind speziell für das Angeln auf Forelle in japanischen (Gebirgs)bächen konzipiert. Wer Fotos oder eines der unzähligen Videos dieser Gewässer kennt weiß, dass die Fließgeschwindigkeit hier oft sehr hoch ist. Schwimmende Modelle oder Suspender sind dort hilflos überfordert und nicht mehr fischbar. Mit den AnRes Forellenwobblern ist das aber problemlos möglich, da sie wirklich extrem strömungsstabil sind.

Angler am Bach in Japan

Übertragen auf unsere Gewässer heißt das, dass sie auch in heimischen schnell fließenden Bächen und Flüssen noch sauber laufen – und zuverlässig fangen!

Zitat von Kai

Selbst nach stärkeren Regenfällen, wenn unsere Bäche besonders viel Wasser führen, im Bereich von Wehren oder dort, wo das Wasser sprudelnd über dicke Steine in ein tieferes Becken läuft, lässt sich mit unseren Forellenwobblern problemlos angeln.

Flexibel bleiben statt sich selbst einschränken!

Der zweite Punkt ist die angesprochene Vielfalt bei der Präsentation der Köder. Hiermit meine ich, dass keiner dieser Köder in kein festes Schema F gepresst ist. Du als Angler hast quasi freie Hand darüber, wie der Wobbler laufen soll, in dem du ihn so animierst, wie du das möchtest. Jedes Modell kann unter verschiedenen Bedingungen am Wasser und unterschiedlich geführt erfolgreich sein. Man kann ein und denselben Wobbler sanft durch Gumpen zupfen oder jiggen, ihn getwitcht präsentieren oder einfach in der Strömung auf der Stelle halten.

Als erklärendes Beispiel soll hier einmal mein absoluter Favorit, die Beatrice, dienen. Diese nutze ich gerne in ruhigeren Abschnitten, wo ich sie mit Vorliebe in Gumpen fallen lasse. Kurz sinken gelassen, mit erhobener Rutenspitze ein, zwei, dreimal angezupft und wieder sinken gelassen lässt so der ersehnte Biss, wenn Forellen da sind, meist nicht lange auf sich warten.

Ich kenne allerdings auch Angler, die die Beatrice völlig anders fischen. Ein Bekannter beispielsweise nutzt diesen Forellenwobbler zum konstanten und schnellen Twitchen gegen die Strömung, bei denen der Köder ganz besondere, für den Fisch sehr interessante Ausbrüche vollzieht.

Kapitale Bachforelle

Hier gilt die Devise ausprobieren, was Fisch UND Angler gefällt. Was die AnRes nur bedingt sind: Forellenwobbler zum simplen Einkurbeln!

Sie sind vielmehr Köder, mit denen man sich beschäftigen und intensiv auseinandersetzen sollte, um all ihre Vorzüge kennenzulernen und den für sich selbst produktivsten Führungsstil zu finden. Hat man den Dreh erst einmal raus, packt man diese Forellenwobbler ganz sicher nicht mehr aus der Box.

Öfter mal was Neues probieren!

Ich hatte zu Beginn schon erwähnt, dass ich, bzw. wir selbst erstmal nicht so ganz genau wussten, wie wir diese Hardbaits denn nun finden sollen – zu ungewohnt war auf den ersten Blick einfach ihr Design. Als kleines Beispiel hier einmal die Alexandra, als so genannter „Flatside Twitching Minnow“ mit ihrem super flachen Body oder der Mildred mit seinem geteilten Körperbau.

Forellenwobbler aus Japan

Forellen können den AnRe's Wobblern nur schwer widerstehen

Gesehen hat man dieses Design und Körperbauten vielleicht schon mal irgendwie, ziemlich sicher aber nicht unbedingt in Verbindung mit Fließgewässern und Forellen. Auch deswegen, oder vielleicht sogar gerade deshalb, fangen diese Forellenwobbler einfach überragend gut! Forellen sind nicht doof. Da macht es durchaus Sinn, flexibel zu bleiben und ihnen nicht den x-ten Minicrank oder der drölften Spinner des Tages vor der Nase herzuziehen.

Dicke Forelle aus kleinem Bach

Du siehst also: Mit den Angler's Republic Forellenwobblern geht Einiges! Mit ihnen kannst du den Fischen regelmäßig den Kopf verdrehen und auch dann noch gut fangen, wenn eigentlich mal wieder gar nichts geht und die Kollegen um dich rum schon die Klamotten zusammenpacken.

Probier es einfach mal aus, du wirst es nicht bereuen!

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